Warnmitteilung.
Der größte Kreditkartentausch in Deutschland hat das Thema Kreditkarten-Sicherheit wieder auf die Agenda der Tageszeitungen gesetzt. ConCardis und seine Händler sind von dem aktuellen Fall nicht betroffen. Lesen Sie mehr...
Floristen von Kreditkartenmissbrauch betroffen.
ConCardis möchte Floristen dringend vor Betrügern warnen, die aktuell Floristen durch Kreditkartenmissbrauch im großen Stil schädigen. Lesen Sie mehr...
Hotellerie von Kreditkartenmissbrauch betroffen.
ConCardis möchte Sie dringend vor Betrügern aus dem Ausland warnen, die aktuell die Hotellerie durch Kreditkartenmissbrauch im großen Stil schädigen. Hier die typischen Vorgehensweisen der Täter...
Phishing-Attacke auf www.eurokartensysteme-regelwerke.de
Leider ist die Webseite www.eurokartensysteme-regelwerke.de momentan Angriffsziel einer Phishing-Attacke...
Missbrauch an Packstationen
In der jüngsten Vergangenheit ist ein enormes Ansteigen von Missbrauchsfällen mit Lieferanschriften von Packstationen aufgefallen. Erste Recherchen haben ergeben...
Hinweise für unsere Vertragsunternehmen.
Vielleicht haben Sie in der letzten Zeit aus der Presse schon von Manipulationen an Terminals gehört. Um einen möglichen Missbrauch zu verhindern, empfehlen wir Ihnen folgende Sicherheitsvorkehrungen.
Vorsicht bei Champagner-Bestellungen aus Schottland.
ConCardis möchte Sie erneut dringend vor Betrügern aus dem Ausland warnen, die aktuell die Hotellerie durch Kreditkartenmissbrauch schädigen. Hier die typischen Vorgehensweisen der Täter.
PAN – Truncation (PAN = Primary Account Number).
Die Sorglosigkeit vieler Kreditkarteninhaber erleichtert es Betrügern, in den Besitz von „wertvollen“ Informationen zu kommen.
Hotellerie von Kreditkartenmissbrauch betroffen.
ConCardis möchte Sie dringend vor Betrügern aus dem Ausland warnen, die aktuell die Hotellerie durch Kreditkartenmissbrauch im großen Stil schädigen. Hier die typischen Vorgehensweisen.
American Express®, Diners Club®, JCB®, MasterCard Europe® und Visa® Europe informieren: Vorschriften für den Händler zur Sicherung von Karteninhaberdaten.
Der ansteigende Diebstahl von Karteninhaberdaten ist für alle am kartengestützten Zahlungsverkehr Beteiligten ein sehr ernstes Problem.
Betrügischere Bestellungen häufen sich.
Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie auf eine neue Betrugsmasche mit Kreditkarten hinweisen: In letzter Zeit treten vermehrt betrügerische Bestellungen und damit verbundener Kartenmissbrauch in allen Branchen und Vertriebswegen auf, in denen Betrüger Waren zum Versand nach Asien (insbesondere Indonesien, Singapur, Malaysia) sowie Afrika (insbesondere Nigeria) beauftragen.
Betroffen sind vor allem Hotels.
Aktuell erhalten überwiegend Hotels in der französischsprachigen Schweiz Hotelreservierungen per Email, Fax oder über das Internet mit englischen bzw. US-amerikanischen Kreditkarten. Die Täter reservieren zunächst für mehrere Personen Hotelzimmer und fragen dann an, ob auch für diese Personen Handys gekauft werden könnten.
Ausspähung von Kreditkartendaten am Terminal oder über die Telefonanlage.
Seit einiger Zeit treiben unbekannte Täter ihr Unwesen in kleinen und mittelständischen Hotels. Es ist davon auszugehen, daß diese Täter sich auch bald bei größeren Unternehmen einmieten um Daten auszuspähen und diese dann missbräuchlich einzusetzen.
Die Vorgehensweise ist nachfolgend geschildert.
Die Hotels erhalten eine Reservierungsauftrag aus Nigeria für mehrere Personen und auch mehrere Nächte. Per E-mail werden den Hotels eine oder mehrere Kreditkartennummer(n) für die Vorrauszahlung in Höhe von mehreren Tausend EURO mitgeteilt.
Weltweite Kamapagne gegen die Ursprünge von Datendiebstahl und Betrug im Internet.
MasterCard geht weltweit gegen eine aktuelle Art von Kartenkriminalität vor: das "Phishing". Dabei werden Privatpersonen per Email aufgefordert, ihre persönlichen Daten, Passwörter, Kartendaten und sogar die Geheimzahl anzugeben. Der Trick: die Email sieht aus, als käme sie von einer Bank
Betrügerische Anrufer mit neuer Masche.
Seit einigen Tagen grassiert eine neue Art von Kreditkartenbetrug. Die Betrüger rufen Privatnummern an und geben sich als Mitarbeiter eines Kreditkarteninstitutes aus.
Täter versuchen mit neuer Methode, Kreditkartendaten zu erlangen.
Zur Zeit werden zahlreiche E-Mails versendet, in denen die Empfänger - überwiegend in englischer Sprache - darauf hingewiesen werden, dass ihre Kreditkartennummern für missbräuchliche Einkäufe im Internet benutzt wurden.
Sendungen gehen an echte Firmenadressen.
Die Täter bestellen per Internet und per Telefon Waren mit einem explizitem Zustellungswunsch. Aktuell sind in Berlin und Umgebung Fälle bekannt geworden, bei denen sich die Täter bei einer Warenbestellung per Telefon über das Internet, die Sendung an real existierende Firmenadressen zustellen lassen.
Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe.
Vorsicht bei Gefälligkeitsdiensten, die vom Hotel vorab in bar verauslagt werden sollen Zur Zeit werden insbesondere Luxushotels in Hamburg, aber auch in anderen Orten, von folgender Betrugsmasche heimgesucht und um ihr Geld gebracht.