Apple Pay in der Schweiz ab sofort möglich

Concardis unterstützt Apple Pay in der Schweiz

NFC-fähige Terminals Voraussetzung

Zürich, 12. Juli 2016. Mit der Einführung von Apple Pay unterstützt der Paymentdienstleister Concardis Händler bei der Akzeptanz dieser bequemen Form des mobilen Bezahlens. Der Nutzer muss sein iPhone oder seine Apple Watch nur nah an das Terminal des Händlers führen, um die Bezahltransaktion auszulösen. Die schnelle, einfache Handhabung verbunden mit der hohen Verbreitung von Apple Geräten in der Schweiz sorgt für eine hohe Nutzerfreundlichkeit dieses Zahlverfahrens – sowohl für den Kunden als auch für den Händler.

Als einer der führenden Paymentdienstleister in der DACH-Region will Concardis jetzt für eine schnelle Verbreitung von Apple Pay im Handel sorgen. Voraussetzung für die Nutzung von Apple Pay am Point of Sale (POS) ist auf Händlerseite nur der Anschluss an das MasterCard- oder Visa-System und ein Terminal, das mit der sogenannten Near Field Communication (NFC) arbeitet. NFC erlaubt das kontaktlose Austauschen von Transaktionsdaten zwischen dem iPhone oder der Apple Watch und dem Terminal des Händlers. Concardis sorgt für beides – sowohl für die Kreditkartenakzeptanz als auch für das NFC-fähige Terminal.

„Bisher ist erst ein Teil der Terminals im Handel NFC-fähig. Gemeinsam mit unseren Partnern unterstützen wir unsere Kunden beim Update bzw. der Migration ihrer Terminals – und bieten natürlich auch Neukunden attraktive, Apple Pay-fähige Lösungen an“, so Karl Illing, bei Concardis zuständig für die Einführung von Apple Pay. Auch integrierte Lösungen wie das iPad Kassensystem orderbird erfüllen bereits alle Voraussetzungen für Apple Pay. Kunden wie die Effinger Kaffeebar in Bern, die orderbird in Verbindung mit einem Concardis Kartenleser einsetzen, können ab sofort auch Zahlungen per Apple Pay akzeptieren.

Läderach Chocolatier Suisse, langjähriger Kunde von Concardis, erhält in Kürze ein Update für seine Terminals. Damit kann der Schokoladenhersteller in seinen 36 schweizerischen Filialen auch Apple Pay akzeptieren. „Wir freuen uns darauf, unseren Kunden demnächst die Möglichkeit zu bieten, bequem per Smartphone zu bezahlen“, sagt Ernst Raschle, Geschäftsführer von Läderach.

Generell verursacht der Einsatz von Apple Pay keine Zusatzkosten für Händler. „Der Handel hat hier eine einfache Möglichkeit seinen Kundenservice zu erweitern. Aufgrund der hohen Verbreitung von Apple-Endgeräten in der Schweiz rechnen wir mit einer schnell steigenden Nachfrage nach dieser Bezahlform auf Seiten der Verbraucher. Das wird auch weitere Banken dazu motivieren, ihre Kreditkarten für Apple Pay freizuschalten. Wir helfen unseren Kunden dabei, sich rechtzeitig darauf vorzubereiten“, so Illing.

Apple Pay gilt als sehr sicher, da die vom Kunden hinterlegte Kreditkartennummer weder übertragen noch auf dem Gerät gespeichert wird. Stattdessen wird dem Nutzer ein sogenannter Token zugewiesen und dieser verschlüsselt auf dem Chip des mobilen Gerätes gespeichert. Nur dieser Token wird übertragen. Zudem erfolgt die Authentifizierung jeder einzelnen Transaktion über den Fingerabdruck.

Erfahren Sie mehr über Apple Pay.

Christian Drixler - PR Korrespondent der Concardis

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