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Die digitale Welt zieht auf dem Campus ein

Die Hochschulen waren im vergangenen Jahr von neuen Beschränkungen betroffenen und mussten 2020 eine Vielzahl neuer Lösungen voranbringen. Universitäten auf der ganzen Welt sehen sich mehr denn je zuvor gezwungen, ihre zahlungsbezogenen und digitalen Kompetenzen zu verbessern.

 

Die Hochschulen waren im vergangenen Jahr von neuen Beschränkungen betroffenen und mussten 2020 eine Vielzahl neuer Lösungen voranbringen.

Kontaktlose Transaktionen wurden zum obersten Gebot, und die überall auferlegte soziale Distanzierung veränderte das Leben an den Universitäten überall. Es entstanden neue Formen von Lehrmethoden, des Zahlungsverkehrs, der Kommunikation und des Handels – jeder musste in der plötzlichen neuen Realität des Online- Lernens und der Remote-Transaktionen überleben.Die Auswirkungen der Pandemie schlugen sich direkt auf das Leben an den Hochschulen, die Studierenden und ihre Familien aus. Die dringenden Veränderungen, die innerhalb der Institutionen selbst notwendig waren, waren weniger erkennbar – wenngleich sie nicht weniger herausfordernd sind.

„Der Bruch im Bildungsprozess hat dazu geführt, dass neue Wege gefunden werden mussten, um Dienste zu verwalten, Budgets zu planen, Zahlungen abzuwickeln, Unterrichtspläne neu zu konfigurieren und Umstellungen aufgrund von Einnahmenverschiebungen vorzunehmen“, sagt Ellie Smith, Global Head of Digital Acceptance bei Discover Global Network, über ihre Beobachtungen. Viele Anpassungen waren neu, obwohl ein Großteil der Auswirkungen lediglich bestehende Trends beschleunigte. Während der Corona-Pandemie hatten Hochschuleinrichtungen in aller Welt auch damit zu kämpfen, Einschreibungen zu ermöglichen und Vorlesungen und Seminare entweder in Präsenzform oder Online zu vermitteln.

Diese belastende Situation macht sich im gesamten Hochschulwesen bemerkbar. Neue Anforderungen an Systeme und den Zahlungsverkehr deuten darauf hin, dass digitale Lösungen nötig sind. Hochschulverwaltungen erkennen, dass sie sich auf eine Reihe von sich entwickelnden Trends einstellen müssen. Denn die Online-Landschaft wächst. Hohe Flexibilität und immer mehr Zahlungspartner ermöglichen es den Verwaltungen, Studierende und deren Eltern anzuziehen und zu halten.

Sie haben jetzt und in Zukunft die Möglichkeit, so mit der Universität in Kontakt zu treten, wie sie es bevorzugen. Die Notwendigkeit eines neuen Ansatzes findet sich in jedem Bereich dieser Institutionen – von der Wissenschaft und Forschung bis hin zu den Finanzen und deren Verwaltung.

 

Digitale Flexibilität verbessert die Studienerfahrung

Viele Einrichtungen arbeiten mit alten Computersystemen. Diese basieren auf der Annahme, dass Studierende und Angehörige der Hochschulverwaltungen für die meisten Transaktionen auf dem Campus anwesend sein müssen. Verbesserungen bei den Zahlungsmöglichkeiten in der Bildungsbranche wurden bislang nur selten Priorität eingeräumt. Das änderte sich im Jahr 2020 dramatisch. Inländische und internationale Studierende belegten ihre Kurse aus der Ferne und bezahlten Semesterbeiträge mit digitalen Zahlungsmethoden. Um auf diese Anforderungen zu reagieren, versuchten viele Universitäten schnell, neue Funktionalitäten in ihre Systeme zu integrieren – um die erforderliche Flexibilität und Automatisierung zu ermöglichen. Sie bedienten sich bestehender externer Plattformen und holten sich erprobte Lösungen ins Haus. So konnten diese Institutionen die nötige Agilität und Fernverwaltung für ihre Lieferanten, Kunden und Studierenden bereitstellen.

Heutzutage sind Universitäten auf Automatisierung angewiesen, um zu überleben. Es gab nicht viele Innovationen, die in das Bildungswesen eingeflossen sind. Mit COVID-19 wurde den Unternehmen plötzlich klar, dass sie sich beeilen mussten, um bestimmte technologische Lösungen auf den Markt zu bringen.“, sagt Sharon Butler, Executive Vice President of Education bei Flywire.

 

Viele Institutionen möchten mit einer großen Vielfalt die Bildungserfahrung auf dem Campus erweitern.

Internationale Studierende sind für viele Hochschuleinrichtungen aber auch eine wichtige Einnahmequelle. So gaben 87 Prozent der akademischen Institutionen an, dass internationale Studierende „wichtig“ bis „sehr wichtig“ für ihre finanzielle Situation seien, laut einer von Flywire durchgeführten Umfrage.1

Traditionell haben internationale Studierende jedoch weniger Anspruch auf verlängerte oder flexible Zahlungspläne. Doch angesichts des neuen Umfelds hat sich das durch den weltweiten wirtschaftlichen Druck geändert. Die Hochschulen versuchen nun, flexiblere und erschwinglichere Optionen für Studierende aus dem Ausland einzubauen. ährend sich die Mehrheit der internationalen Studierenden am meisten Sorgen um die Beschaffung eines Visums für ihr Studium machte, stand für 29 Prozent der inländischen Studierenden die Frage nach der Erschwinglichkeit der Studiengebühren ganz oben auf der Prioritätenliste, so Flywire.1 Angesichts dieses Anliegens haben die Universitäten versucht, flexible Zahlungsoptionen anzubieten und auch Gebühren und Rückerstattungen ausgesetzt. 88 Prozent der Institutionen gaben an, dass diese Flexibilität für internationale Studierende „wichtig“ bis „sehr wichtig“ sei.1

Auch wollten Universitäten ein höheres Maß an digitaler Flexibilität erreichen, um mehr, als nur Zahlungen und Forderungen unter einen Hut zu bringen. So waren neue Systeme und Fachwissen erforderlich, um den Betrieb aufrechtzuerhalten, denn Hochschulgelände waren geschlossen und Mitarbeiter arbeiteten im Homeoffice. „Alles war betroffen“. „Nicht nur die Hörsäle. Sogar die Interaktionen mit den Geschäftsbetrieben und deren Partnern haben sich verändert.“

Die jüngsten Ereignisse werfen zwei Fragen auf: Wie wirkt sich die Pandemie auf die Immatrikulationszahlen aus und wie lassen sich Studierende an die Universitäten binden? Eine Umfrage, die im Auftrag von Discover Financial Services durchgeführt wurde, ergab, dass 48 Prozent der Eltern in den USA während der Pandemie Einkommenseinbußen hinnehmen mussten, wobei 44 Prozent angaben, dasssiesichdieAusbildungihres Kindes nicht in dem Umfang leisten konnten, wie sie es geplant hatten.2

Die Auswirkungen der Pandemie auf die Zahlungsmoral lassen sich weltweit an den Zahlen ablesen. So belegt eine weitere Studie, die von Flywire in Großbritannien durchgeführt wird und die bis 2030 600.000 internationale Studierende einbeziehen soll3, dass es nicht nur auf die Flexibilität der Zahlungsmodalitäten ankommt.4

69 Prozent der befragten Studenten aus fünf Ländern gaben an, dass sie ihre Studiengebühren online bezahlen, und 81 Prozent sagten, sie wären „besorgt“, wenn sie die Zahlung nicht über die Website ihrer Universität abwickeln könnten.4 Darüber hinaus gaben 63 Prozent der Studenten an, dass ein langsamer und mühsamer Zahlungsprozess ein negatives Bild von ihrer Universität abgäbe.4

Einschreibung, Verbleib und Erschwinglichkeit müssen mit den Zahlungsplänen für die Studiengebühren in Einklang gebracht werden, und dabei kann sich je nach familiären Umständen plötzlich viel ändern. Die Universitäten haben erkannt, dass sie mit Anpassungen der Studiengebühren auf die Anforderungen der Studierenden reagieren – sei es bei den Gesamtkosten oder bei der Flexibilität der Zahlungen einschließlich der Möglichkeit von Vorauszahlungen. Wird der Zahlungsverkehr in einem integrierten System zentralisiert, haben die Universitäten nicht nur die Möglichkeit, auf die Bedürfnisse ihrer Gemeinschaft einzugehen, sondern können auch ihre Einnahmen und ihre Liquidität besser prognostizieren.

Diese Fragen kamen unerwartet und haben die Hochschulbildung auf einzigartige Weise vor Herausforderungen gestellt. Aktuelle Trends im Zahlungsverkehr deuten hin zu digitalem Handel und Online-Transaktionen auf weltweiter Ebene. Damit wird die Nachfrage nach flexiblen Zahlungen zunehmen – insbesondere wenn diese immer wieder durch unvorhergesehene Ereignisse verstärkt wird. Diese Bedürfnisse zu verstehen und zu wissen, wohin sich der Markt entwickelt, erfordert Aufmerksamkeit und Flexibilität. Mit den richtigen Partnern und Informationen stehen die entsprechenden digitalen Lösungen bereit. Diese erweiterten Möglichkeiten helfen den Universitäten in vielerlei Hinsicht, den Weg in eine neue digitale Zukunft zu ebnen.

„Hochschulen stehen an vorderster Front, wenn es darum geht, digitale Fortschritte für Studierende, Familien und ihre Geschäftspartner zu beschleunigen“, sagt Ellie Smith von Discover Global Network. „Wir freuen uns darauf, unsere globalen Partner in diesem Bereich weiterhin zu unterstützen, die Zusammenarbeit zu fördern und flexible Zahlungsoptionen zu bieten.“

 


Quellen

2 Discover Financial Services, September 2020. Fast 40 % der Eltern, die nicht vorhatten, staatliche Beihilfen zu beantragen, sagen nun, dass sie es aufgrund der Covid-19-Pandemie tun werden. Aufgerufen am 11. Februar 2021. <https://investorrelations.discover.com/newsroom/press-releases/press-release- details/2020/Nearly-40-of-Parents-Who-Didnt-Plan-to-Apply-for-Federal-Aid-Now-Say-They-Will-as-a-Result-of-Covid-19-Pandemic/default.aspx>
 

3 HM Government, März 2019. International Education Strategy: global potential, global growth. Aufgerufen am 30. März 2021. <https://assets.publishing.service.
gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/799349/International_Education_Strategy_Accessible.pdf>

 

4 Flywire, 2020. Discover Ways to Attract More Overseas Students: A Payment Study for UK Universities. Aufgerufen am 5. März 2021.
<https://flywire.foleon.com/report/attract-more-overseas-students/cover/>

 

 

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