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Kassensysteme und Kartenlesegeräte in der Arztpraxis

Kassensysteme und Kartenlesegeräte in der Arztpraxis

Seitdem die Praxisgebühr Ende 2012 abgeschafft wurde, denkt kaum noch jemand daran, Bargeld zum Arzt mitzunehmen. Aber es gibt immer noch die Individuellen Gesundheitsleistungen (kurz: IGeL), die Patienten im Rahmen einer Privatbehandlung in der Regel selbst zahlen müssen. Dazu gehören etwa Ultraschalluntersuchungen, Augeninnendruckmessungen und bestimmte Medikamente. Wenn Sie diese und andere Behandlungsmethoden als Arzt anbieten wollen, müssen Sie sich damit arrangieren, in den meisten Fällen eine Rechnung auszustellen – und dann gegebenenfalls lang auf Ihr wohlverdientes Geld zu warten. Mit einem Kartenlesegerät für Ihre Arztpraxis beschleunigen Sie den Zahlungsvorgang nicht nur, Sie bieten Ihren Patienten auch zusätzlichen Payment-Komfort.

Kartenleser: Arztpraxis mit Bezahlkomfort

Für Zahnreinigungen, die Hautkrebsvorsorge oder spezielle Laboruntersuchungen fordern manche Ärzte eine Anzahlung oder sogar Vorauszahlung in bar – auch wenn sie dies eigentlich gar nicht dürfen. Ihre Patienten haben nämlich grundsätzlich das Recht darauf, eine Rechnung ausgestellt zu bekommen und diese später begleichen zu dürfen.

Der herkömmliche Zahlungsweg ist dann meist die Überweisung, doch auf diese müssen Ärzte mitunter lange warten. Der Grund: Laut einer comdirect-Umfrage von 2016 ist die Überweisung für viele Deutsche eine lästige Angelegenheit – seit Einführung der 22-stelligen IBAN umso mehr. Als Konsequenz liegen zahlreiche Arztrechnungen auf irgendwelchen Schreibtischen herum – ein Ärgernis für Sie als medizinischer Dienstleister, aber auch eines, das Sie selbst beheben können.

Alles, was Sie dafür brauchen, ist ein Kartenlesegerät. Haben Sie ein solches in Ihrer Arztpraxis parat, können Ihre Patienten direkt nach einer Behandlung komfortabel mit einer beliebigen Bank- oder Kreditkarte zahlen: einfach ins Gerät stecken oder dank Kontaktlos-Technologie ans Gerät halten, mittels PIN-Eingabe oder Unterschrift bestätigen und eine Quittung per Thermodrucker erhalten – fertig. Die Zahlung wird per verschlüsselter Verbindung ausgeführt, und Sie genießen maximale finanzielle Sicherheit.

Volle Integrierbarkeit in Ihren Betrieb

Egal, ob in der Arztpraxis, beim Therapeuten oder im Krankenhaus – Concardis-Kartenlesegeräte eignen sich für alle Einsatzwecke. Stationäre Modelle sind kabelgebunden und brauchen daher einen festen Stellplatz. Wollen Sie dagegen in verschiedenen Behandlungszimmern kassieren, lohnt es sich, ein kabelloses Bezahlterminal in einer Schublade aufzubewahren.

Kartenlesegeräte von Concardis lassen sich anstandslos in Ihr bereits bestehendes Kassensystem integrieren und sind blitzschnell einsatzbereit. Der Anschluss erfolgt ganz bequem über die Telefonleitung, an der auch Ihr Praxistelefon angeschlossen ist. Portable Modelle benötigen eine WLAN- oder Bluetooth-Verbindung. Für Hausbesuche empfehlen wir wiederum eine GPRS-Unterstützung, mit der Sie sich ins Handy-Funknetz einwählen können. Dazu liefern wir bei Bedarf auch eine passende Kassenlösung, nämlich die individualisierbare und sofort einsatzbereite Concardis Payengine – inklusive umfassender und skalierbarer Payment-Services.

Ihre Vorteile mit Concardis-Kassensystemen für die Arztpraxis

Bei langen Wartezeiten und unzufriedenen Kunden verschreibt Concardis:

  • Schnelle und komfortable Kartenzahlung
  • Akzeptanz aller gängigen Bank- und Kreditkarten
  • Kontaktloses Bezahlen per Near Field Communication (NFC)
  • Zukunftweisendes Mobile Payment mit Concardis Optipay – Zahlen per Smartphone und Wallet-App
  • Sofortiger Ausdruck von Quittungen
  • Maximale Sicherheit dank PCI-Standard
  • Und vieles mehr …

 

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