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Lastschriftverfahren mit Zahlungsgarantie

CLV+

Mit dem gesicherten Lastschriftverfahren CLV+ bieten wir Ihnen eine Zahlungssicherheit kombiniert mit günstigen Konditionen an. Um das Risikomanagement für alle Zahlungen mit Debitkarte und Unterschrift sowie das Ausfallrisiko bei Rücklastschriften kümmern wir uns für Sie.

Wir bewerten bei jeder Kartenzahlung das Risiko des Zahlvorgangs und entscheiden, ob eine Zahlungsbestätigung per Unterschrift (CLV+) ausreicht oder eine PIN-Eingabe (girocard) notwendig ist. Somit ergibt sich eine Kombination aus Lastschriftverfahren und girocard Transaktionen. Durch die optimierte Auswahl der beiden Verfahren werden die Kosten und das Ausfallrisiko erheblich reduziert. Sollte es dennoch einmal zu einem Zahlungsausfall durch eine Rückbuchung oder ein nicht gedecktes Kundenkonto kommen, übernehmen wir die gesamte Bearbeitung und Abwicklung der Rückforderung. Sie müssen sich um nichts kümmern und erhalten natürlich immer den vollen Zahlungseingang. CLV+ ist damit genauso komfortabel und sicher wie girocard PIN Transaktionen, sicherer als das klassische elektronische Lastschriftverfahren (ELV) und zusätzlich deutlich günstiger.

 

Und so funktioniert CLV+:

Ihre Vorteile

  • Keine Zahlungsausfälle durch Rückforderungen

  • Übernahme des Risiko- und Forderungsmanagement durch Concardis

  • Kostengünstige Alternative zum EC-Verfahren mit PIN-Eingabe

  • Schnelle, einfache und kundenfreundliche Abwicklung am POS

  • Keine Investition in neue Hardware notwendig

Was Sie beachten müssen:

CLV+ Belegtext

Die Abwicklung von Lastschriftzahlungen unterliegt strengen datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen. Neben einem Aushang zur Information der Karteninhaber ist die Verwendung eines abgestimmten Lastschrifttextes vorgeschrieben. Im Rahmen der Nutzung von CLV+ darf ausschließlich dieser Text * zum Einsatz kommen. Der Belegtext ist bereits auf den entsprechenden CLV+ Bonrollen, die wir Ihnen einmalig bei Produktabschluss kostenlos zur Verfügung stellen, auf der Rückseite aufgedruckt und in Verbindung mit dem Digitalen Belegmanagement elektronisch hinterlegt.

Aufbewahrungsfrist des Belegs

Der Karteninhaber bestätigt den Kauf durch seine Unterschrift. Der unterschriebene Beleg muss mindestens vier Monate lang aufbewahrt werden. Falls es zu einer Rücklastschrift kommt, müssen wir diesen bei Ihnen anfordern. Allerdings können Sie sich die Belegverwaltung deutlich vereinfachen. Das Digitale Belegmanagement bietet Ihnen die Möglichkeit der elektronischen Archivierung und Verwaltung von Händlerbelegen und eignet sich deshalb bestens in Verbindung mit CLV+.

Concardis | gesichertes Lastschriftverfahren CLV+

CLV+ FAQ's

Finden Sie alles, was Sie über das gesicherte Lastschriftverfahren von Concardis wissen müssen, auf einen Blick. Concardis klärt über die wichtigsten Punkte auf.

Warum kommt es zu einer Rücklastschrift

Rücklastschriften können aus unterschiedlichen Gründen entstehen. In den meisten Fällen liegt eine Kontounterdeckung des Karteninhabers vor.

Was ist bei einer Rücklastschrift zu tun?

Wenn es zu einer Rücklastschrift kommt, kann es erforderlich sein, dass Concardis zu einzelnen CLV+ Bezahlvorgängen, die vom Kunden unterzeichneten Lastschriftbelege anfordert. Sollten Sie den Beleg nicht auffinden, melden Sie uns das bitte ebenfalls.

Was ist ein Selbstzahler?

Als „Selbstzahler“ werden Kunden bezeichnet, die den aufgrund einer Rücklastschrift entstandenen offenen Betrag vor Ort am POS begleichen.

Wie sollte sich der Händler bei "Selbstzahlern" verhalten?

Der Händler sollte den Kunden darauf hinweisen, dass der offene Betrag erneut von seinem Konto abgebucht wird. Die Abbuchung erfolgt entweder zur Monatsmitte oder zum Monatsende. Sollte der Karteninhaber vor Ort bezahlen wollen, empfehlen wir, eine Bearbeitungsgebühr in Höhe von 11,00 € zu erheben. Der Händler sollte folgende Angaben erheben und unverzüglich an Concardis (clv-collection-dach@nets.eu) weiterleiten, sodass wir keine weiteren Beitreibungsschritte einleiten:

  • IBAN und BIC des Karteninhabers
  • Name und Adresse des Kunden
  • ursprünglicher Kaufbetrag
  • Kaufdatum
Wie sollte sich ein Händler im Fall einer Reklamation durch den Kunden verhalten?

Es ist möglich, dass ein Kunde Mängel im Grundgeschäft geltend macht. Beispielsweise kann er sich auf Mängel der erworbenen Ware berufen und dem Lastschrifteinzug widersprechen. Sofern Concardis im Rahmen der Beitreibung hiervon Kenntnis erlangt, werden wir den Vorgang zur Klärung an den Händler übergeben. Sofern sich der Kunde an den Händler wendet, bitten wir um entsprechende Information an:
clv-collection-dach@nets.eu

  • IBAN & BIC des Karteninhabers
  • Name und Adresse des Kunden
  • ursprünglicher Kaufbetrag
  • Kaufdatum
Wohin wende ich mich bei Fragen?

Fragen zu Rücklastschriften und zum Umgang mit Selbstzahlern beantworten wir gerne!

E-Mail: clv-collection-dach@nets.eu

Telefon: 069 – 7922 2032 (Mo-Fr 9-18 Uhr)

Wie sieht der *Belegtext aus?

Belegtext

Ich ermächtige das oben / umseitig genannte Unternehmen sowie die Concardis GmbH, Helfmann- Park 7, 65760 Eschborn („Concardis“), Gläubiger-ID DE82CC000000346626, bzw. die cardtech Card & POS Service GmbH, Richard-Byrd-Str. 37, 50829 Köln („cardtech“), Gläubiger-ID DE6000100000127220, den heute fälligen, umseitigen Betrag von meinem Konto per Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, diese Lastschrift einzulösen. Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
Rücklastschriften
Mir ist bekannt, dass jede Nichteinlösung der Lastschrift Bankgebühren sowie etwaige weitere Schadensersatzpositionen auslösen kann. Kommt es zu von mir zu vertretenden Rücklastschriften, verpflichte ich mich, die Bankgebühren und etwaige weitere Schadensersatzpositionen in voller Höhe zu erstatten. Für diesen Fall ermächtige ich Concardis und cardtech, den Kaufbetrag sowie die vorgenannten Positionen als Gesamtbetrag in bis zu zwei Versuchen von meinem Konto einzuziehen. Die weiteren Einziehungsversuche erfolgen jeweils zwischen 7 und 60 Tagen nach der Rücklastschrift.
Ich weise mein Kreditinstitut unwiderruflich an, bei Nichteinlösung der Lastschrift dem Unternehmen sowie Concardis und cardtech auf Anforderung meinen Namen und meine Anschrift zur Geltendmachung der Forderung mitzuteilen.

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(Unterschrift) www.concardis.com

Datenschutzrechtliche Information
Meine Zahlungsdaten (Kontonummer, Bankleitzahl, Kartenverfallsdatum, Kartenfolgenummer, Datum, Uhrzeit, Zahlungsbetrag, Terminalkennung, Ort, Unternehmen und Filiale) werden zur Kartenprüfung und Zahlungsabwicklung an Concardis/cardtech weitergegeben. An Concardis/cardtech wird ferner gemeldet, wenn eine Lastschrift nicht eingelöst wurde (Rücklastschrift). Wenn Sie im Zusammenhang mit einem Widerruf einer Lastschrift erklärtermaßen Rechte aus dem zugrundeliegenden Geschäft (z.B. wegen eines Sachmangels bei einem Kauf) geltend gemacht haben, wird die Meldung umgehend gelöscht.
Zudem werden die Zahlungsdaten zur Verhinderung von Kartenmissbrauch und gemeinsam mit den Rücklastschriftdaten zur Begrenzung des Risikos von Zahlungsausfällen gespeichert und genutzt. Concardis/cardtech erteilt insoweit auch an andere Händler, die an ihrem System angeschlossen sind, Empfehlungen, ob eine Zahlung mit girocard und Unterschrift akzeptiert werden kann. Soweit eine Zahlung mit girocard und Unterschrift nicht akzeptiert wird, besteht die Möglichkeit, eine positive Autorisierung durch das kartenausgebende Kreditinstitut vorausgesetzt, mittels Eingabe der PIN die Zahlung bargeldlos vorzunehmen. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Aushangtext.