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Black Friday und Cyber Monday

Jetzt Webshop optimieren für den Ansturm im Online-Handel

  • Amerikanische Tradition sorgt auch hierzulande für einen Boom im Handel
  • Ein Drittel der Einkäufe entfallen auf den E-Commerce
  • Eine komfortable Customer Journey und eine nahtlose Integration der Bezahloptionen sind die zentralen Erfolgsfaktoren beim Online-Verkauf

Eschborn, 25.11.2019. Am 29. November startet der „Black Friday” Sale: Das größte amerikanische Schnäppchen-Event und der traditionelle Marker für den Beginn der Weihnachts-Einkaufssaison. Für Rabatt-Fans hat sich der Black Friday in kürzester Zeit auch in Deutschland zu einem absoluten Renner entwickelt. Einer McKinsey-Studie zufolge hatten 2017 rund 43 % der hiesigen Verbraucher am Black-Friday-Shopping teilgenommen. 2018 waren es bereits 78 %, die einen Einkauf planten. Ein Drittel davon entfiel auf den Online-Handel. Und das Rennen geht weiter: Am „Cyber Monday“, der auf den Black Friday folgende Montag, lockt der Online-Handel mit weiteren attraktiven Angeboten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von 3,1 Milliarden Euro an den beiden Aktionstagen.

Für Händler, die noch nicht im Online-Geschäft tätig sind, gibt es kaum einen besseren Zeitpunkt zum Einstieg in den E-Commerce. Aber auch für erfahrene Online-Händler gilt es, sich auf den Ansturm vorzubereiten und den Webshop noch einmal auf die Bedürfnisse der Verbraucher auszurichten. Concardis, ein führender Anbieter digitaler Bezahllösungen, gibt Tipps, worauf Online-Händler achten sollten.

Einstieg schnell aber richtig

Wer jetzt noch schnell sein Angebot ins Internet bringen will, sollte sich nicht lange mit komplizierten Lösungen beschäftigen. Natürlich gibt es Shopsysteme, die alle Spielarten der Produktpräsentation bieten. Sie fordern allerdings in der Regel einigen IT-Aufwand. Für den schnellen Einstieg sollte auf einfache Anbindung und durchgängige Kundenführung Wert gelegt werden. Dazu gehört die bruchlose Einbindung des Payments. Denn es nutzt nichts, wenn der potenzielle Kunde zwar das Produkt findet, aber den Kaufvorgang abbricht, weil es ihm zu kompliziert ist. Christoph Jung, Vice President eCommerce & Innovation von Concardis: „Unser Ansatz ist es, den Händlern eine Lösung zu bieten, mit der sie ihren eigenen Shop ohne Programmierkenntnisse erstellen und sofort loslegen können, weil alle gängigen Zahlungsverfahren integriert sind. Das haben wir mit dem Concardis One Page Shop geschafft.“

Die Customer Journey ist entscheidend

Der größte Feind des Online-Händlers ist die Abbruchquote. Positiv formuliert: Auf die Conversion Rate kommt es an. Viele Besucher auf der Seite zu haben ist das eine, sie zum Kaufabschluss zu führen, das andere. Hier einige Tipps für die optimale Kundenführung:

  • Ein Kunde will zwar stöbern, aber nicht lange suchen. Bieten Sie Ihrem Kunden also sinnvolle Such- und Filteroptionen an, die ihn schnell zu dem von ihm gewünschten Produkt führen. Mit Hinweisen, was für Käufer dieses Produktes noch so alles interessant war, setzen Sie gezielt weitere Kaufanreize.
  • Geschenktes Vertrauen ist Geld wert. Das gilt für Sie als Verkäufer, das gilt aber auch für Ihr Produktportfolio. Binden Sie also Kundenbewertungen ein, um Ihr Vertrauenskapital zu monetarisieren.
  • Optimieren Sie Ihren Shop unbedingt für die mobile Ansicht. Immer mehr Verbraucher shoppen über Smart Devices. Das gilt insbesondere für die jüngeren Einkäufer. Werden ihnen die Angebote nicht richtig angezeigt, brechen sie ab und sind als Ihre Kunden verloren.
  • Geben Sie Ihrem Kunden immer einen Überblick über seinen Einkauf. Der Kunde muss deutlich sehen, wie viele Artikel sich im digitalen Warenkorb befinden und wie hoch der Preis inklusive Lieferung ist.
  • Bieten Sie Kontaktmöglichkeiten. Auch im Online-Zeitalter möchte der Kunde wissen, wohin er sich wenden kann, wenn etwas nicht so läuft, wie es sich alle Beteiligte wünschen. Das schafft Vertrauen.

Payment muss voll integriert sein

Der Kunde will nicht bezahlen, er will einkaufen – lautet ein geflügeltes Wort im E-Commerce. Das ist zwar richtig, übersieht aber, dass eine mangelnde Einbindung des Payments genauso zum Kaufabbruch führt wie eine holprige Customer Journey. Hier kommt es auf zwei Aspekte besonders an: Der Weg vom Warenkorb zu den Bezahloptionen muss nahtlos erfolgen und die angebotenen Zahlungsoptionen müssen die Vorlieben der Kunden treffen. Mit einem Zahlungsmix aus vier bis fünf an die jeweilige Kundenstruktur angepassten Zahlverfahren ist man in der Regel auf der sicheren Seite. „Wir empfehlen unseren Kunden bei der Wahl der Zahlverfahren nicht von den eigenen Vorlieben auszugehen, sondern den Kunden im Blick zu haben, und so die Präferenzen der Zielgruppen vollständig abzudecken. Schließlich wirkt sich das direkt positiv auf die Conversion Rate im Check-out aus,“ so Jung.

Concardis GmbH